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„Ich habe immer gedacht, ich bin nicht gut genug.“

Interview mit Katrin Kählcke

In Kontakt mit Gebärdensprache kam ich zum ersten Mal im Berufsförderungswerk Heidelberg.Bettina Herrmann: Katrin, wir kennen uns schon aus der Schulzeit. Ich erinnere mich überhaupt nicht, dass du gebärdet hast. Heute sehen wir uns nach 17 Jahren wieder und gebärden miteinander. Wie kommt das?

Katrin Kählcke: Im Alter von etwa vier, fünf Jahren war ich in einem Sprachbehinderten-Kindergarten. Dort hatte ich keine gute Kommunikationssituation, es gab auch keine hörgeschädigten Kinder mit denen ich kommunizieren konnte. Ich habe immer gedacht, ich würde alles falsch machen. Die Lehrerin hat mir gesagt, du musst üben, üben, üben, vor dem Spiegel jeden Tag. Das sei gut für’s Sprechen. Aber ich hatte keine gute Kommunikation, und deswegen hatte ich auch keine Freunde. Ich wusste auch nicht, dass es die Gebärdensprache gibt. Erst später, in der ersten Klasse, als ich sechs Jahre alt war, haben mich meine Eltern herausgeholt aus dem Sprachbehinderten-Kindergarten und mich auf die Schule für Hörgeschädigte geschickt. Und dort habe ich zum ersten Mal Freunde gefunden. Wir haben auch gebärdet, aber nicht DGS, sondern erfundene Gebärden. Aber ich hab’s verstanden.
Ich weiß noch genau wie das war in der Schule: Im Unterricht konnte man oft nur schwer ablesen, und es wurde darauf geachtet, dass wir möglichst nicht im Unterricht gebärden. Und wenn du mal nicht nach vorne geschaut hast, ist die Lehrerin gekommen, hat dir auf die Schulter geklopft und gesagt, man solle aufpassen. Aufpassen, immer aufpassen und von den Lippen ablesen, das war so anstrengend. Und irgendwas in mir drinnen wollte immer herausfinden: Was fehlt mir?

Und wann kamst du wirklich mit Gebärdensprache in Kontakt?

In Kontakt mit Gebärdensprache kam ich zum ersten Mal im Berufsförderungswerk Heidelberg, da war ich 20 Jahre alt.

Bei deiner Ausbildung?

Ja, bei meiner Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Assistentin (MTA). In meiner Klasse war ein Gehörloser, der hat fließend gebärdet. Da hab ich mich gefragt: „Wow! Warum versteh ich das nicht?“ Ich musste es erst langsam lernen. Es gab in der Mensa einen Tisch nur mit Gehörlosen und alle haben gebärdet und ich hab’s nicht verstanden. Die haben mich verwundert angeguckt und gefragt: „Warum kannst du nicht gebärden?“ – ich: „Weiß nicht …“ – sie: „Ah, du bist schwerhörig?!“ – ich: „Weiß nicht …
Ich weiß nicht, was ich bin.“ (lacht) Und dann ist mir aufgegangen, dass man mir vielleicht auch meine richtige Sprache weggenommen hat. Auch wenn ich heute gut spreche, bin ich trotzdem vielleicht nicht ganz glücklich. Die Gebärdensprache hat gefehlt, und vielleicht hätte ich damals mit Gebärdensprache auch studieren können. Ich habe damals nicht den Mut gehabt. Wie willst du das auch machen im Studium? Ablesen … klappt nicht. Mikroport-Anlage … klappt nicht, dafür höre ich zu schlecht. Gebärdensprache konnte ich nicht, oder nur ein bisschen.

Wenn du zurückdenkst an unsere Schulzeit: glaubst du, es wäre durch Gebärdensprache einfacher für dich gewesen?

Vielleicht in Bezug auf meine Identität, auf meine Persönlichkeit. Jetzt weiß ich nicht, wo ich hingehöre. Auf der einen Seite gibt es Gehörlose, auf der anderen Schwerhörige und ich bin genau in der Mitte. Und dann noch die Hörenden. Gehörlose, Schwerhörige und Hörende, und irgendwo in diesem Dreieck bin ich. Der Vorteil, wenn du sprechen kannst, ist, dass du schneller Verbindungen mit der hörenden Welt aufbauen kannst. Ich habe auch hörende Freunde. Aber wirklich verstehen können mich nur die gehörlosen und schwerhörigen Freunde, weil die tief in mich hineinfühlen können. Die Hörenden werden niemals verstehen, welche Probleme ich mit dem Ablesen habe. Oder wie ich aufgewachsen bin, mit der Schule, wie schwer das alles war. Ich weiß nicht, ob es mit Gebärdensprache besser gewesen wäre, also ob ich eine bessere Ausbildung gehabt hätte, aber ich weiß, dass ich hundertprozentig studiert hätte. Mit Gebärdensprache hätte ich den Mut gehabt.

Du hast deine Ausbildung zur MTA in Heidelberg gemacht. Und jetzt lebst und arbeitest du in San Francisco. Erzähl doch mal, wie es dazu gekommen ist.

(lacht) Also: Zuerst habe ich im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet, und ich war froh dass ich da angenommen wurde, denn es war schwer, da reinzukommen. Eine Arbeitsstelle bei einem anderen Institut habe ich nicht bekommen, weil ich gehörlos bin und man dachte, ich würde wegen meines Hörverlustes die teuren medizinischen Geräte kaputtmachen.
Am Deutschen Krebsforschungszentrum arbeitete ich zum ersten Mal in einem Labor und als dann mein Chef in Rente ging hat er mich einem anderen Labor empfohlen, in dem meine spätere Chefin arbeitete. Mit ihr arbeite ich seit Oktober 1999 zusammen. 2002 wollte sie in die USA, um ein neues Labor aufzubauen, nach San Francisco. Und da hat sie mich gefragt, ob ich mitkommen will. Aber ich hatte viel Angst. Wie würde das werden?! Ablesen in Englisch – ich war nicht gut in Englisch, vielleicht auf einem 9.-Klasse-Level – das war unmöglich. Aber meine Chefin hat auch eine Kollegin und Freundin von mir gefragt, ob sie mitkommen möchte, so wurde es für uns beide einfacher. Wir brauchten uns gegenseitig, und meine Chefin hat gewusst: hätte sie mich allein gefragt, wäre die Antwort mit großer Wahrscheinlichkeit „Nein“ gewesen. Aber da sie uns beide gefragt hat, sind wir dann zusammen nach San Francisco gegangen und haben dort das Labor aufgebaut. Das war super, weil meine deutsche Freundin wie eine Dolmetscherin für mich war. Für eine lange Zeit hat sie für mich oral vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Sie kann nur das Fingeralphabet, aber nicht gebärden.

Das heißt, bei der Arbeit sprichst du?

Ja, immer. Und dass meine Chefin Deutsch mit mir gesprochen hat, war Glück, denn ich glaube nicht, dass ich bei einem amerikanischen Chef hätte ablesen können, das wäre sehr schwierig gewesen. Und: ich habe dort Real Time Captioning Service bekommen. Das heißt: im Seminar wird alles über ein spezielles Stenographiegerät in den Laptop übertragen, was gesprochen wird, wie bei einer Live-Untertitelung. Das war gut. Gute Captioner (engl. von caption = Untertitel) schaffen ca. 240 Wörter pro Minute. Sehr gute noch mehr! Also keineswegs so langsam wie die Deutschen Untertitel im Fernsehen bei Live-Übertragungen.

Also Schriftdolmetschen?

Ja, Gebärdensprachdolmetscher hätten mir nichts gebracht, denn die Amerikanische Gebärdensprache konnte ich damals ja gar nicht. Und selbst heute klappt es nicht, weil es in der Wissenschaft so viele verschiedene Fachbegriffe gibt, jedes zweite oder dritte Wort ist ein Fachbegriff. Da musst du buchstabieren, sprich: das Fingeralphabet benutzen.

Wie genau funktioniert die Kommunikation bei der Arbeit?

… sind wir dann zusammen nach San Francisco gegangen und haben dort das Labor aufgebaut.Meine Kollegen schreiben meistens auf, was sie sagen wollen, und ich antworte in Lautsprache. Das geht auch auf Englisch, wobei ich da einen starken Akzent habe, klar. Alle denken: „Wow, die hat aber einen starken Akzent!“ wenn sie mich zum ersten Mal sprechen hören und sagen „Das hört sich aber interessant an!“, mein Englisch. (lacht)

Und wie war das vorher in Deutschland bei deiner Arbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum, wie lief es da mit der Kommunikation?

Da war es einfacher, weil Deutsch gesprochen wurde. Aber meine Chefin hat immer, von Anfang an, alles aufgeschrieben. Das ist bis heute so. Sie kommt immer zu mir, legt ein Blatt Papier auf den Tisch und sagt: „Katrin, schau mal, wir müssen das so machen, erstens … zweitens …“ und dann schreibt sie alles auf. Und wenn ich etwas nicht verstanden habe, dann malt sie es auf, dann macht sie aus der wissenschaftlichen Idee eine Zeichnung, um zu veranschaulichen, wie der eine Faktor mit dem anderen zusammenhängt.

Du bist jetzt wirklich hochqualifiziert, du kommst aus dem HIV-Forschungsbereich …

(lacht und winkt ab) Ja, ich liebe das mit meinen Zellen. Ich mache zum Beispiel Mikroinjektionen. Das ist interessant, ich bin Spezialistin dafür. In der Technik zu arbeiten ist gut, wenn du nichts hörst, da kannst du in der Arbeit versinken, das ist gar nicht schlecht. Forschung ist immer neu, und du musst immer herausfinden, wie du ein Problem lösen kannst.

Aber du hast auch gesagt, dass du hundertprozentig studiert hättest, wenn du die Möglichkeit dazu gehabt hättest.

Ja, weißt du, ich habe MTA gelernt, und es ist eine sehr gehobene und anspruchsvolle Ausbildung. In den USA ist der MTA-Abschluss oft vergleichbar mit einem „Bachelor of Science“. Er hat in den USA also einen höheren Stellenwert als in Deutschland und wird auch deutlich besser bezahlt. Aber es bedeutet, dass man nicht viel höher aufsteigen kann. Man kann auch nicht selbst entscheiden, wie die Arbeit weitergeht, dafür braucht man einen Doktortitel. Manchmal bin ich nicht zufrieden, ich liebe zwar meine Arbeit, aber ich muss oft das machen, was meine Chefin von mir will, und ich kann nicht selbst etwas entwickeln. Dafür ist ein Studium wichtig.

Du hast dann in den USA neben deiner Arbeit im Labor Gehörlosenpädagogik studiert. Wie kam es dazu?

Hier in Deutschland hatte ich damals keine Möglichkeit. Mir wurde gesagt: „Du bist gehörlos. Du kannst das nicht schaffen mit dem Studium. Lass das. Du musst zum Berufsförderungswerk. Entweder kannst du dort am Computer arbeiten, im Labor oder als technische Zeichnerin.“ Aber technisches Zeichnen und am Computer arbeiten fand ich langweilig. Im Labor zu arbeiten fand ich interessant, denn ich mag Biologie.
Aber warum habe ich in den USA studiert? Ich musste Englisch lernen, als Zweitsprache, und bin dann zum City College San Francisco gegangen. Ich dachte, dort würde es genauso sein wie in Deutschland: keine Dolmetscher, keine Mitschreiber, nichts. Ich war dann überrascht, dass ich, weil ich gehörlos bin, Real Time Captioning bekam. Das hat mich überwältigt, zum ersten Mal in meinem Leben konnte ich verstehen, was die Leute hinter mir sprechen! Da wurde in den Untertiteln beschrieben, was gerade in dem Moment im Klassenzimmer passierte: „Guy behind you is joking: …“, also „Der Mann hinter dir macht Witze.“ (lacht). „Frau links hinter dir niest gerade.“ Und dann „Lehrer sagt: ...“ und dann kam das Gesprochene als Text. Das habe ich gesehen und dachte, wow, warum hab ich das vorher nicht schon gehabt? So konnte ich zuerst richtig authentisches US-Englisch lernen und dadurch hab ich dann den Mut gehabt, Gehörlosenpädagogik zu studieren.

Und warum hast du nicht Medizin studiert? Oder Biologie?

Das wäre zu lang gewesen. Es ist ein sehr stressiger Beruf, in dem es viel Konkurrenz gibt. Ich glaube, Gehörlose suchen unbewusst immer die Welt der Gehörlosen und Schwerhörigen. Vielleicht wäre ich in der Medizin vom Fach her glücklich gewesen, aber nicht glücklich als Mensch. Ich glaube, dass es in der Gehörlosenwelt für mich ein bisschen einfacher ist, weil die Kommunikation leichterfällt.

Auch wenn ich super funktioniere in der hörenden Welt, brauche ich die Gehörlosen und Schwerhörigen für meinen inneren Seelenfrieden.Und wenn du beschreiben sollst, wo du innerlich zu Hause bist, wo wäre das? Wo ist deine seelische Heimat?

Das kann ich dir sagen. Immer wieder, wenn ich nach Deutschland zurückkomme und meine Freunde sehe, da fühle ich mich so wohl. Meinen inneren Frieden finde ich, wenn ich mit meinen früheren Freunden von den Schwerhörigenschulen wieder zusammenkomme, weil diese Freunde die einzigen sind, die mich gut verstehen. Auch wenn ich super funktioniere in der hörenden Welt, glaube ich, dass ich die Gehörlosen und Schwerhörigen für meinen inneren Seelenfrieden brauche, für einen Ausgleich. Also wenn ich mich so ganz zurückziehen würde und nur noch mit Hörenden sein würde, weiß ich nicht, ob ich glücklich werden könnte. Ich hatte auch einen hörenden Partner, das ist kein Problem, aber ich kann niemals die Freundschaft zu meinen gehörlosen und schwerhörigen Freunden aufgeben, das schaffe ich nicht, da würde ich mich nicht wohl fühlen.

Katrin, stell dir mal vor, dein Leben, deine Frühförderung wären anders gelaufen, also zum Beispiel mit Gebärdensprache von Anfang an. Deine Eltern könnten gebärden, im Kindergarten wärst du mit Gebärden unterstützt worden, in der Schule … Wie hätte für dich eine ideale Ausbildung aussehen können?

Ich denke, zumindest durch Gebärden unterstützte Kommunikation hätten sie anbieten können. Vielleicht wäre ich dann besser gewesen. Ich musste immer viel lernen, das war viel mehr Zeitaufwand für alles, für Biologie, für Deutsch. Mir ist es zum Beispiel damals schwergefallen, zum Beispiel Goethe, zu lesen, weil das in einer schweren Sprache geschrieben ist. Ich glaube, das kam daher, dass ich nicht immer verstanden habe, da hat viel gefehlt, viele … man sagt tools, also Techniken und Verbindungen haben gefehlt, damit sich meine Sprache und mein Wissen vollständig ausbilden konnten. Deswegen hatte ich auch Angst, zu studieren. Ich habe immer gedacht, ich bin nicht gut genug. Selbst wenn ich gekonnt hätte, ich habe mich nicht getraut. Ich dachte: Ich weiß nicht genug, die Hörenden wissen mehr als ich. Ich habe mich immer mit den Hörenden verglichen. Und vielleicht – zurückblickend betrachtet – wären mein Leben und meine Ausbildung jetzt besser, wenn Gebärdensprache dabei gewesen wäre. Vielleicht wäre ich Doktor? Es ist möglich.

Ich fand immer interessant, dass viele mit dem Gedanken aufwachsen: „Gebärdensprache ist schlecht! Bloß nicht gebärden!“ Aber später lernen sie dann Gebärdensprache und verwenden diese im Erwachsenenalter. Das kann doch nicht falsch sein! Woher kommt dieser Widerspruch? Was denkst du?

Dein Denken, das kommt von deinen Eltern, das kommt von Ärzten, das kommt von den Erziehern, von den Lehrern. Sie haben mir immer gesagt: „Gebärdensprache ist schlecht für dich, weil dein Sprechen schlechter wird.“ Ich glaube, meine Eltern denken heute noch, dass ich so gut spreche, weil ich damals keine Gebärdensprache gelernt habe. Dafür habe ich aber auch weniger verstanden im Unterricht. Ich hatte aber ein musikalisches Talent, das mir half, gut zu sprechen, vielleicht auch Glück. Ich habe vorhin ja schon von meiner Zeit im Sprachbehinderten-Kindergarten erzählt. Aber ich weiß nicht, ob es das wert war, ganz auf Gebärdensprache zu verzichten. Man kann es kombinieren.

Noch mal zurück zu deinen Eltern. Würdest du dir manchmal wünschen, dass sie einfach selbstverständlich gebärden könnten?

Ja, ich würde mir es wünschen. Okay, meine Eltern sind aus einer älteren Generation, sie haben nur auf die Ärzte gehört. Meine Eltern haben sehr viel Glück mit mir gehabt. Ich glaube, wenn ich es nicht geschafft hätte abzulesen, dann wäre ich sehr unglücklich gewesen. Wie hätte ich kommunizieren sollen?! Es wäre besser gewesen, wenn die Ärzte und die Schulen von Anfang an zu meinen Eltern gesagt hätten: „Ihr beiden müsst ein bisschen gebärden lernen.“ Ich hätte mir schon gewünscht, dass meine Familie mit mir gebärdet, auch meine Geschwister haben keine Gebärdensprache gelernt. Aber am Tisch, wenn die Familie zusammensitzt, verstehe ich nicht alles, weil sich alle kreuz und quer unterhalten. Da fühle ich mich auch immer allein. Es geht nur, wenn eine Person mit mir redet, wenn meine Mutter mir etwas sagt oder wenn meine Schwester etwas für mich wiederholt. Aber man versteht nie alles. Allerdings muss ich sagen, dass mein Vater und ich unsere eigene Kommunikation haben. Er hat im Gegensatz zu meiner Mutter kein so deutliches Mundbild. So erfand er oft ganz süße Gebärden für mich. Z.B. wollte er nicht, dass meine Mutter mitbekam, dass ich ein Eis für uns aus dem Keller holen sollte, weil er gerade auf Diät war. So gab er mir mit erfundenen, aber nachvollziehbaren Gebärden die Anweisung, ich solle doch mal Eis für uns beide holen.

Vielen Dank für das Interview!


Das Interview führte Bettina Herrmann. Es fand hauptsächlich in Deutscher Lautsprache statt mit zeitweiliger Verwendung von DGS und ASL. Katrin Kählcke und Bettina Herrmann haben ihre Allgemeine Hochschulreife beide auf der Schule in Stegen erworben.

 

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Fotos: S. Helemann, E. Herker

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