Diskriminierungsschutz

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Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.Schutz vor Diskriminierung

Es gibt keine genauen Zahlen darüber, wie viele Fälle von Diskriminierung an Gehörlosen oder anderen Menschen mit Hörbehinderung es in Deutschland gibt. Die meisten Fälle liegen im Verborgenen. Der Deutsche Gehörlosen-Bund e. V. will zeigen, dass auch taube und andere hörbehinderte Menschen in Deutschland von Diskriminierung betroffen sind.  Nur mit konkreten Beispielen können wir diese Missstände aufzeigen und Änderungen bewirken.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Diskriminierung und ein Formular, mit dem Sie uns Diskriminierungen melden können. Ziel ist es, Fälle von Diskriminierungen an tauben Menschen zu sammeln und für die weitere politische Arbeit zu verwenden.

Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt. Wenn Sie damit einverstanden sind, leiten wir Ihre Meldung an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes weiter.

Der Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht!

   

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AntidiskriminierungsstelleDie Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) bietet Beratung in Gebärdensprache an:

Gehörlose Menschen können in Deutscher Gebärdensprache den Rat der unabhängigen Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Anspruch nehmen. Die Antidiskriminierungsstelle ist die erste Bundesbehörde, die diesen barrierefreien Kommunikationsweg ermöglicht. Mit dem sogenannten Signing Question and Answer Tool können gehörlose Menschen, die eine diskriminierende Erfahrung gemacht oder beobachtet haben, mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ohne Barrieren kommunizieren.

Mehr Informationen zur Beratung bei Diskriminierung in Gebärdensprache hier

Der Deutsche Gehörlosen-Bund berichtete bereits darüber - hier.

   

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Deutsches Institut für Menschenrechte„Aktiv gegen Diskriminierung“

Links beim Deutschen Institut für Menschenrechte: