Deutscher Gehörlosen-Bund e.V.
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DGB-Film 16/2017 vom 25.11.2017 - Kommentar von Helmut Vogel, Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bundes, in Gebärdensprache über aktuelle Situation bezüglich des CI

25. November 2017

Der Begleittext in Deutscher Sprache zum Film wird noch bearbeitet und zeitnah fertig sein. Leider ist es nicht möglich mit der Untertitelung des Films. Die Lichtverhältnisse im Film sind leider nicht optimal. Wir bitten um Verständnis!

Kurzversion zum Film:
Der zehnminütige Film hat drei Themen. Zuerst wird der Fall in Südniedersachsen beschrieben: Gehörlose Eltern - HNO-Arzt - Jugendamt - Familiengericht. Das ist im neuen Artikel von der Deutschen Gehörlosen-Zeitung ausführlich beschrieben worden. Es ist sehr ernst! Der DGB wird mit Ihnen darauf achten, wie dier Fall sich entwickeln wird.

Als nächstes wird aus der Stellungnahme des DGB vom 17. November in Auszügen gebärdet. Folgenden Sätze werden aus der Stellungnahme entnommen: Der DGB verfolgt mit großer Sorge die derzeitige Auseinandersetzung um die Cochlea Implantation eines gehörlosen Kleinkindes gegen den Willen der gehörlosen Eltern, in Südniedersachsen. Dabei betrachtet der Deutsche Gehörlosen-Bund die Bemühungen, eine Entscheidung zur Operation des Kindes gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern durchzusetzen, als inakzeptabel. Ausgangspunkt ist hierbei eine medizinisch-technische Methode, die Cochlea Implantation (CI), die fachlich gesehen einen Wahleingriff und keine lebensnotwendige Maßnahme darstellt. Sie ist medizinisch-psychologisch nicht unumstritten und weist ebenso erhebliche körperliche und psychische Nebenwirkungen auf. Durch die bimodale bilinguale Sprachkompetenz, einschließlich der deutschen Laut-/Schriftsprache und der Deutschen Gebärdensprache, kann ein kommunikativ, kognitiv, sozial und emotional gleichwertiges Leben ermöglicht werden. Im Zusammenhang mit dem aktuellen Fall ist es vielen gehörlosen und hörbehinderten Menschen nicht zu verdenken, wenn sie sich an längst überwunden geglaubte behindertenfeindliche Tendenzen erinnert fühlen. Der Deutsche Gehörlosen Bund e.V. wird dieses Verfahren weiterhin kritisch verfolgen.

Schließlich wird beschrieben, wie der DGB weiter vorgehen wird. Der DGB wird die Fachtagung "Gesundheit" im nächsten Jahr organisieren und das Thema "CI-Zwang" miteinbeziehen. Mit den Landesverbänden der Gehörlosen werden die Erfahrungen mit den HNO-Ärzten, CI-Kliniken usw. in den Bundesländern demnächst ausgestauscht. Verschiedene Vereine und Aktionsgruppen setzen sich ebenso auch ein. Ebenso wird der DGB die politische Arbeit zu diesem Thema demnächst verfolgen. Der Zusammenhalt innerhalb der Gebärdensprachgemeinschaft mit den gebärdensprachlich orientierten CI-Trägern, abseits vom aktuellen Fall, ist weiterhin wichtig. Der DGB setzt sich für Inklusion ein, d.h. Respekt und Toleranz gegenüber der Bilingualität. Dafür kann der DGB nicht alleine arbeiten und wir alle brauchen gemeinsam weiter zu engagieren!


Eltern verweigern Cochlea-Implantat - "Keine Gefahr des Kindeswohls" ohne Hörprothese

24. November 2017

Quelle: http://www.deutschlandfunkkultur.de/eltern-verweigern-cochlea-implantat-keine-gefahr-des.1008.de.html?dram:article_id=401436

Interview mit Prof. Dr. Christian Rathmann | Beitrag vom 23.11.2017

Dürfen Ärzte einem gehörlosen Kind gegen den Eltern-Willen ein Cochlea-Implantat, eine Hörprothese, einsetzen? Das muss das Amtsgericht Goslar entscheiden. Für den gehörlosen Linguistik-Professor Christian Rathmann agieren die Ärzte im Widerspruch zur entsprechenden UN-Konvention.

Nicole Dittmer: Wer gehörlos ist, dem kann unter Umständen eine Hörprothese das Gehör zurückgeben: ein Cochlea-Implantat. Wenn der Hörnerv nicht kaputt ist, dann kann so ein Implantat helfen. Vor dem Amtsgericht in Goslar wird aber jetzt ein Fall verhandelt, bei dem Eltern nicht wollen, dass ihr eineinhalbjähriges Kind so ein Implantat bekommt.

Julius Stucke: Da könnte man auf den Gedanken kommen: Wieso eigentlich? Wie kann man das nicht wollen? Ist das nicht einfach ein Vorteil? Aber es ist eben nicht so einfach. Das hat jetzt in diesem konkreten Fall einen speziellen Grund, und es gibt aber auch ein allgemeineres Bedenken unter manchen Gehörlosen gegenüber dieser Technik.
Erklären kann uns das Christian Rathmann, Professor für Gebärdensprachdolmetschen am Institut für Rehabilitationswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist selber gehörlos und daher mit der Dolmetscherin Oya Ataman hier ins Studio 9 gekommen. Schönen guten Abend!

Christian Rathmann: Guten Abend!

Stucke: Herr Rathmann, lassen Sie uns mal bei diesem konkreten Fall erst einmal bleiben. Ein HNO-Arzt sieht hier das Wohl des Kindes gefährdet. Die Familie aber, die sagt, wir sind alle, Vater, Mutter, zwei Kinder, gehörlos. Warum sollte nun ein Kind der Familie so ein Implantat bekommen?!  Mal jenseits von wissenschaftlichen Überlegungen zur Technik, wie sehen Sie diesen Fall?

Rathmann: Ich bin Wissenschaftler, ich vereine beide Perspektiven. Ich sehe überhaupt keine Gefahr des Kindeswohls vorliegen. Der Grund dafür ist, dass beide gehörlosen Eltern Gebärdensprache können.
Gebärdensprache ist eine eigenständige Sprache mit vollständiger Grammatik und alles, was zu einer Sprache dazugehört. Und es ist eine optimale Voraussetzung für kognitive, psychische und psychosoziale Entwicklung des Kindes. Daher sehe ich überhaupt keine Gefährdung des Kindeswohls vorliegen.

Stucke: Sie haben dazu ja auch eine Stellungnahme geschrieben und sich da aber auch wissenschaftlich noch der Frage gewidmet, wie das eben mit der Sprachentwicklung ist. Wenn man mal einen Fall konstruieren würde, wo es anders wäre, wo die Familie eben nicht aus vier gehörlosen Menschen besteht, sondern vielleicht eben halbe-halbe verteilt ist. Würde da Ihr Urteil anders ausfallen oder wäre Ihr Urteil da das selbe?

Rathmann: Wichtig in dem Fall ist die Motivation der Eltern. Ob das Implantat selbst gut oder schlecht ist, das ist hier nicht das Thema. Das Thema ist hier, wie die Kommunikation innerhalb der Familie abläuft, wie emotionale Bindungen aufgebaut sind, das ist entscheidend.
Wenn alle die Motivation haben zur Implantation, zum Umgang mit allem, was diese Implantation mit sich bringt, dann ist es auch in Ordnung. Die Perspektive nur auf ein Detail, nämlich rein auf das Implantat, das ist nicht genug. Man braucht einen holistischen Ansatz.
Wenn man Zeit investiert für die ganze Rehabilitationsmaßnahme, dann kann man auch Zeit investieren für Gebärdenspracherwerb. Und es gibt viele, viele Möglichkeiten, den Spracherwerb, den Erstspracherwerb dieses Kindes oder dieser Eltern in verschiedenen Familien zu gestalten.
Letztendlich, welchen Weg für den Erwerb die Eltern aussuchen, das ist dann das Entscheidende.

Dittmer: Jetzt wird über diese Implantate aber eben nicht nur an dem aktuellen Fall diskutiert, sondern es gibt – wie erwähnt – unter Gehörlosen grundsätzliche Skepsis gegenüber der Technik, gegenüber einer solchen Hörprothese.

Rathmann: Nein, das kann ich wirklich nicht bestätigen.

Dittmer: Aber es wird doch diskutiert oder nicht?

Rathmann: Ja genau. Es wird diskutiert, heiß diskutiert. Aber der springende Punkt ist nicht, ob jetzt das Individuum ein CI [Anmerkung: Cochlea-Implantat] bekommt oder nicht. Der springende Punkt ist, dass ein Arzt ohne Hintergrundwissen über Gebärdensprache oder darüber, was Gehörlosigkeit bedeutet, aus dieser Perspektive urteilen kann.
Es ist eine einseitige Perspektive und eine Lösung, ein Patentrezept. Und das ist der Grund für diese große Aufregung.

Dittmer: Abseits von diesem aktuellen Fall: Würden Sie sagen, es gibt andere Fälle, wo so ein Hörimplantat nicht ratsam ist?

Rathmann: Überhaupt nicht. Es kommt darauf an, welche Motivation zu welcher Sprache vorhanden ist innerhalb der Familie. Dann ist ein Cochlea-Implantat oder eben kein Cochlea-Implantat in Ordnung.

Stucke: Und ist das ein mögliches Szenario, was wir zumindest vorhin in der Diskussion in der Redaktion mitbekommen haben, eine gewisse Angst da, dass eben all die Kultur, die Kultur des Dolmetschens, die Kultur der Gebärdensprache, dass all das gefährdet wird durch solche Technik? Also ist das so eine Angst, die vorherrscht?

Rathmann: Nein, nein, nein. Das ist keine Angst vor der Technik. Das ist eine Einstellungssache in der Gesellschaft. Wenn bestimmte HNO-Ärzte widersprüchlich zur UN-Konvention für Menschen mit Behinderung agieren. Wir haben da einen Artikel zwei, der klar die Nutzung von Gebärdensprache befürwortet.
Aber abgesehen davon, auch im deutschen Recht haben wir ein Recht zur Gebärdensprache. Auch wissenschaftlich ist anerkannt, dass die Gebärdensprache eine eigenständige Sprache ist. Und diese muss man respektieren. Und dadurch, dass der Respekt hier nicht vorhanden ist, bedeutet das im Endeffekt Diskriminierung durch die Mediziner, durch das Jugendamt, durch die Behörden. Und die große Angst besteht vor dieser Diskriminierung.

Dittmer: Wenn wir noch einmal auf die Technik zurückkommen. Was kann diese Technik schon – und wo stößt sie vielleicht auch an ihre Grenzen?

Rathmann: Gut, was die Technik kann – alles und nichts. Beide Perspektiven sind wichtig. Wir können nicht voraussehen, ob jetzt die Implantation bei diesem Kind vollständig erfolgreich ist oder eben überhaupt nicht.
Die medizinische Hochschule Hannover hat eine Stellungnahme abgegeben: Herr Professor Doktor Kral schreibt, dass 30 Prozent der implantierten Kinder, dass bei diesen Kindern der Spracherwerb eigentlich nicht funktioniert, obwohl sie implantiert sind.
Und bei den Zahlen, die uns vorliegen, können wir nicht sagen, das klappt, das ist gut, das müssen wir machen. Oder: Das ist nicht gut, das klappt nicht. Wir wissen es von vornherein nicht.

Stucke: Das heißt, wir stecken vielleicht viel Energie in die Untersuchung von etwas, anstatt die Zeit für andere Sachen zu sparen.

Rathmann: Das würde ich auch nicht sagen. Naja, wichtig ist, dass das Kind Liebe hat, soziale Beziehungen hat, die funktionieren, eine vollständige  Kommunikationsbasis mit den Eltern hat. Das ist der Schlüssel für die persönliche Entwicklung, für Gesundheit, geistig und psychisch.
Das hängt nicht nur einzig und allein von der zur Verfügung stehenden Technik ab, sondern von der Kommunikation mit den Eltern innerhalb der Familie. Und die kann über ein Cochlea-Implantat und über Gebärdensprache oder beides gleichzeitig stattfinden. Da hat man viele Möglichkeiten.

Gebärdendolmetscherin: Oya Ataman

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio Kultur macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.


Stellungnahme 02/2017: Zur aktuellen Diskussion bezüglich des Versuchs, gegen den Willen der gehörlosen Eltern gerichtlich durchzusetzen, einem gehörlosen Kind ein Cochlea-Implantat einzusetzen

17. November 2017

Der Deutsche Gehörlosen Bund e.V., der als Dachverband der Gehörlosenverbände und deren Gehörlosenvereine die Interessen der Gebärdensprachgemeinschaft in Deutschland vertritt, verfolgt mit großer Sorge die derzeitige Auseinandersetzung um die Cochlea Implantation eines gehörlosen Kleinkindes gegen den Willen der gehörlosen Eltern, in Südniedersachsen. Dabei betrachtet der Deutsche Gehörlosen-Bund die Bemühungen, eine Entscheidung zur Operation des Kindes gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern durchzusetzen, als inakzeptabel.

Ausgangspunkt ist hierbei eine medizinisch-technische Methode, die Cochlea Implantation (CI), die fachlich gesehen einen Wahleingriff und keine lebensnotwendige Maßnahme darstellt. Sie ist medizinisch-psychologisch nicht unumstritten und weist ebenso erhebliche körperliche und psychische Nebenwirkungen auf. Bei der Argumentation der CI-Fachleute wird ausschließlich die positive Zielsetzung, d.h. das Hören Können, in den Vordergrund gerückt. Nicht berücksichtigt werden bei dieser Argumentation die vielfältigen Nachteile und Gefahren, denen ein Teil der implantierten Personen dadurch ausgesetzt wird. Zudem wird verschwiegen, dass kein Implantierter je ein Gehör, wie Hörende dieses kennen, erhalten kann und die Betroffenen mindestens schwerhörig bleiben. Trotz intensiver Hör- und Sprachtherapie erreichen zudem viele implantierte junge Menschen keinen vollständigen Spracherwerb.

Daher ist das Angebot einer bimodalen und bilingualen Sprachentwicklung von Kindern mit einer Hörbehinderung zur Sicherstellung der ausreichenden Entwicklung ihrer sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten, gerade in der frühkindlichen Phase, von großer Bedeutung. Durch das ausschließliche Verlassen auf die Hörverbesserung durch das Cochlea-Implantat wird diese Entwicklung nicht selten gestört. Ebenso werden die Alternativen und positiven Aspekte des Lebens gehörloser Menschen außer Acht gelassen. Durch die bimodale bilinguale Sprachkompetenz, einschließlich der deutschen Laut-/Schriftsprache und der Deutschen Gebärdensprache, kann ein kommunikativ, bildungstechnisch, beruflich, sozial und emotional gleichwertiges Leben ermöglicht werden. Nicht umsonst lassen aufgrund unterschiedlichster Irritationen nicht wenige Betroffene nach einigen Jahren ihre Cochlea-Implantate wieder explantieren.

Dazu muss angemerkt werden, dass die meisten im Rahmen der Implantationen Tätigen keine oder nur sehr wenige Informationen über die Gehörlosen-/ Gebärdensprachgemeinschaft und kaum Erfahrungen mit diesen haben. Diese sehen in der Gehörlosigkeit nicht selten etwas Negatives und Auszumerzendes. Um in der Vor- und Nachsorge sowie bei der Förderung von CI-implantierten Kindern alle Aspekte berücksichtigen zu können, u.a. durch die Vermittlung positiver gehörloser Vorbilder, wurde seit Jahren wiederholt von Gehörlosenverbänden den verschiedenen CI-Zentren das Angebot einer Zusammenarbeit, z.B. in der Elternberatung, gemacht. Bislang ist es jedoch nirgendwo zu einer anhaltenden Zusammenarbeit gekommen, was der Deutsche Gehörlosen-Bund außerordentlich bedauert. Dies, wie auch viele Berichte Betroffener, zeigen auch, dass die ärztliche Aufklärung und Versorgung oftmals die Verpflichtung zur ausgewogenen und die möglichen Alternativen ausreichend berücksichtigenden Beratung vermissen lässt.

Auf dem Hintergrund dieser relativen Behandlungsmethode ist es aus unserer Sicht umso kritischer zu betrachten, dass mit juristischen Mitteln versucht wird, das hohe Gut des elterlichen Willens zu übergehen. Dabei macht besonders betroffen, dass dieses gerade bei Eltern versucht wird, die als selbst Betroffene noch besser um die Situation ihres gehörlosen Kindes wissen. Insbesondere gehörlose Eltern können ihrem gehörlosen Kind zahlreichere und bessere Lebenswerkzeuge, einschließlich der Gebärdensprache und einer voll funktionsfähigen familiären Einbeziehung und Entwicklung, vermitteln und ermöglichen. Die Abwägung von Förderungswegen für ihre Kinder, die ihre berechtigten und z.T. schwerwiegenden Vor- und Nachteile haben, kann und muss auch gehörlosen Eltern vorbehalten bleiben.

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Fall ist es vielen gehörlosen und hörbehinderten Menschen nicht zu verdenken, wenn sie sich an längst überwunden geglaubte behindertenfeindliche Tendenzen erinnert fühlen. Daher sollte vor einer abschließenden Beurteilung, neben anderen, auch die Frage stehen, ob das Bestreben einer Implantation gegen den Elternwillen auch erfolgen würde, wenn die betroffenen Eltern hörend wären.

Der Deutsche Gehörlosen Bund e.V. wird dieses Verfahren, wie auch insgesamt die Entwicklung der Cochlea-Implantationen, vor allem im Hinblick auf die Akzeptanz und Berücksichtigung von Gehörlosigkeit und Gebärdensprache, weiterhin kritisch verfolgen.

Weitere Informationen zu den Positionen des DGB können den Stellungnahmen zur CI-Diskussion auf der Homepage des DGB entnommen werden. Auch wenn diese bereits älter sind, besitzen sie nach wie vor ihre Gültigkeit. Sie finden diese unter den untenstehenden Links (Internetquellen). Für weitere Informationen können Sie auf der Homepage des DGB unter http://www.gehoerlosen-bund.de/publikationen%20-%20projekte/bestellung, die drei Broschüren, Mein Kind (2011), Sprachen bilden (2016) und Bilingual aufwachsen 2. Auflage (2016), finden.

Die Stellungnahme 02/2017 in pdf-Datei können Sie herunterladen und gerne weiterleiten.

Internetquellen:

Stellungnahme des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V. zum Cochlea-Implantat (CI) (2006)

Stellungnahme des Deutschen Gehörlosen-Bundes e. V. zu den Kommentaren zum Cochlea Implantat von Sabine Fries und Thomas Geißler vom 29. Mai 2008 anlässlich des 3. Deutschen CI-Tags 2008 und den darauf erfolgten Reaktionen (18.06.2008)

Stellungnahme des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V. zu dem Artikel „Haben gehörlose Kleinkinder ein Recht auf ein Cochlea-Implantat?“ von S. Müller und A. Zaracko, erschienen in der Zeitschrift Nervenheilkunde Heft 4/2010, Seite 244–249 (22.06.2010)

Resolution der Deutschen Gesellschaft der Hörgeschädigten-Selbsthilfe und Fachverbände e.V., zur einseitigen Beeinflussung von Eltern hörbehinderter Kinder zum CI (13.11.2010)

Stellungnahme von Prof. Dr. Christian Rathmann zur Pressemitteilung der MHH vom 04. April 2016 „Hören und Denken sind eng verbunden: MHH-Forscher belegen Zusammenspiel von Sinnen und Kognition (04.04.2016)

Pressemitteilung des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V. 1/2016: Cochlea-Implantate und Gebärdensprache (08.02.2016)

Karin Kestner: Kein fiktiver Fall! Eine Richterin soll über beidseitige Implantation eines zweijährigen gehörlosen Kindes gehörloser Eltern entscheiden. (10.11.2017)

Taubenschlag: Zwangsimplantation in Braunschweig? (10.11.2017)

Deutsche Gehörlosenzeitung: Die Pforte zum CI-Zwang? (14.11.2017)

Stellungnahme des Gehörlosenverbandes Niedersachsen e.V.: Würde der tauben und schwerhörigen Menschen beachten (15.11.2017)